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<pre>Lösen sich Janni Serra und der DSC auch in der BayArena aus der zu erwartenden Umklammerung? (Â© IMAGO / Ulrich Hufnagel)  <p> für Mainz wäre es dann der dritte Heimsieg in Serie. Überhaupt haben die Nullfünfer von den jüngsten fünf Heimpartien nur eine verloren — 0:1 gegen Schalke.  <p>  Die Rückkehr von Christoph Kramer, pikanterweise aus Leverkusen, soll den Xhaka-Abgang kompensieren, mit Jannik Vestergaard und Tobias Strobl kamen noch zwei weitere bundesligaerfahrene Spieler. Wer schlussendlich zum Meisterschaftsbeginn gegen die Werkself in der Startformation stehen wird, ist noch nicht fix. <p> Zwar beträgt der Vorsprung auf die punktegleichen Teams aus Wolfsburg und Mainz (das aufgrund der schlechteren Tordifferenz auf dem Relegationsplatz liegt, Anm.) noch vier Zähler, doch der kann nach einer Niederlage gegen die Wölfe so schnell schmelzen wie Schnee in der Frühlingssonne. <p>  Besagte Leistungsfähigkeit spiegelt sich übrigens auch in den Zahlen des jüngsten Hamburg-Gastspiels wider:  </pre>


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<pre>Da sich die nachrückenden Alternativen als mindestens gleichwertig erwiesen, muss sich das Team nun auch am Ende dieser Englischen Woche nicht um seine Kräfte sorgen: So dürften noch immer mehr als genug Spieler zu finden sein, die den VfB zu einem Spielball degradieren.  <p> Dabei waren die Schalker gar nicht so weit von einem Punktgewinn entfernt — erst in der Nachspielzeit kassierten sie bei den „Wölfen“ das entscheidende 1:2.  <p>  Am Samstagabend ist mit dem FC Köln der Prügelknabe der Bundesliga zu Gast — und nahezu jeder erwartet, dass die euphorisierten „Knappen“ den taumelnden „Geißböcken“ den nächsten Tiefschlag versetzen. <p> Wie so oft, wenn Spitzenmannschaften in Nöte geraten, sind somit auch bei den Wölfen fast ausschließlich mentale und menschliche Defizite für den dauerhaften Tiefflug verantwortlich zu machen: Innerhalb des Teams werden von zu vielen Protagonisten zu viele verschiedene Süppchen gekocht. <p>  An Gründen mangelt es somit wahrlich nicht, der Werkself auch weiterhin mit einem gesunden Misstrauen zu begegnen. Dennoch legen wir uns darauf fest, dass es gegen die wahrscheinlich einmal mehr hoffnungslos überforderten Lilien zum zweiten Liga-Sieg in Folge reicht.  </pre> 


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<pre> Die „sehr starke Konkurrenzsituation“ wird sich bereits am Samstag nach Meinung der Wettfreunde erstmals bestätigen. Mit Gladbach wartet der Tabellenvierte der Vorsaison – und damit ein besonders gefährlicher Gegner – auf Leverkusen.  <p> Die immer besser eingespielte Abwehr rund um Benedikt Höwedes hat damit großen Anteil am Erfolgslauf der Schalker. Vorne hat es zumindest im eigenen Stadion mit dem Toreschießen auch wieder sehr gut geklappt: dem 4:0 gegen Gladbach folgte das 3:0 gegen Mainz.  <p>  Zumindest aus statistischer Sicht muss sich somit die Schlussfolgerung ergeben, dass die noch unbefleckte Weste der Gäste am 8. Spieltag unweigerlich in höchste Gefahr gerät — zumal es die TSG in der BayArena erstmals wieder mit einem etwas anspruchsvolleren Gegner zu tun bekommen wird. <p>  Nach den ersten 13 Spieltagen rangieren die Hessen nur auf Rang zwölf und haben durch die Niederlage gegen Leverkusen in der Tabelle empfindlich an Boden verloren. Statt in Richtung internationale Startplätze zu schielen, könnte sich die Eintracht schnell im Abstiegskampf wiederfinden, sollte nicht bald wieder ein Sieg gelingen. <p>  Dennoch spricht der Direktvergleich eindeutig gegen die Rheinhessen, die von den bisherigen 24 Bundesliga-Duellen nur vier für sich entscheiden konnten.  </pre>


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<pre> Dabei spielte dem offensiven Duo jedoch freilich die Tatsache in die Karten, dass der HSV bereits nach sechs Minuten durch ein gegnerisches Eigentor in Führung „geriet“ — in der Folge fielen die Schnelligkeitsvorteile der Stürmer dann gleich doppelt ins Gewicht.  <p> Wir hatten drei, vier Chancen — das war es dann aber auch schon. Die Mannschaften haben sich in einem teilweise kampfbetonten Spiel neutralisiert“   <p> Dabei dürfte es aus rein sportlicher Sicht auch weiterhin keinerlei Gründe geben, irgendwelche Beschwerden geltend zu machen: für die Wettfreunde deutet alles darauf hin, dass die Münchner Weste auch bei den Knappen sauber bleibt. <p>  Mit Gladbach und Augsburg haben darüber hinaus auch jene beiden Mannschaften die Winterpause in der unteren Tabellenhälfte verbracht, bei denen es für die Eintracht in der ersten Saisonhälfte wenigstens zu einem Pünktchen reichte.  <p> Statt in seinem zweiten Jahr mit Bayer richtig durchzustarten, dümpelt der einstige Salzburger Meistertrainer im tristen Mittelfeld der Tabelle herum — und hat bereits jetzt fast so viele Niederlagen (6) wie in seiner gesamten Premierensaison (7) kassiert.  </pre>


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<pre> Während die Schalker eine 0:2-Pleite in Freiburg kassierten und die Hoffnungen auf einen Europapokal-Teilnahme immer mehr schwinden, kamen die Hamburger gegen Mainz zwar zu einem 0:0 und einem Punktgewinn und kleben aber weiterhin auf dem Relegationsplatz fest.  <p> Dieses ist dabei nur zum kleineren Teil dem ärgerlichen Umstand geschuldet, dass es bereits bei den letzten drei Abstechern nach Leverkusen nie etwas zu holen gab — aus guten Gründen sieht die Mannschaft von Pal Dardai vielmehr der danach beginnenden Rückrunde sorgenvoll entgegen.  <p>  Die letzte Niederlage vor heimischer Kulisse liegt mittlerweile sogar schon sieben Monate zurück; die einzigen Pleiten des Kalenderjahres hatte es im Februar gegen Leipzig und den BVB gesetzt. <p>  Peter Stöger war mit dem jüngsten Auftritt seiner Mannschaft ebenso wenig zufrieden wie sein Landsmann auf Seiten von RB Leipzig. Am Montag kam Borussia Dortmund gegen den FC Augsburg über ein enttäuschendes Unentschieden nicht hinaus.  <p> Der FC Schalke hat sich dagegen trotz aller positiv stimmenden Entwicklungen nicht immer mit der letzten Überzeugungskraft vor der eigenen Anhängerschaft präsentiert; vor dem Remis gegen die Geißböcke wurden etwa auch schon beim 1:1 gegen die Wölfe fest eingeplante Punkte verschenkt.  </pre>


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